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> Pause!< Herzliche Einladung zur thematischen Leiterrunde

> PAUSE <

Pausenfoto

Ein Abend mit Lagerfeuer, Stockbrot und als Gast:
Der mit den großen Ohren!

Für alle Rover und Leiter beiderlei Geschlechts.

Montag, 05.07.2010, 19.00 Uhr
Pfadfindergelände Enniger

Einladende im Namen des Bezirks
zu diesem besinnlichen Abend:

Anne Schawe                  Tobse Tiedeken
(0251/2006064)         (02581/7895861)

Rover-Leiter-Turnier 2010 in Enniger

Lieber Roverinnen und Rover,

liebe Rover-Begleiterinnen und Rover-Begleiter,

liebe Leiterinnen und Leiter,

hier nochmal die Einladung zum diesjährigen Turnier in Enniger.

Termin: Samstag, 29.05.2010 ab 14 Uhr.

Zur Einladung hier klicken!

Kandidat für das Amt als Diözesankurat steht fest

Wie der Wahlausschuss eben bekannt gegeben hat, wird Thomas Hatwig für das Amt des DPSG-Diözesankuraten Münster kandidieren. Der Posten ist durch das Ausscheiden von Johannes Werges seit Ostern vakant.

Thomas Hatwig (36 Jahre) kommt gebürtig aus Nordwalde und ist derzeit Kaplan in Vreden St. Georg. In seiner Zeit als Gemeindepraktikant und Diakon war er als Stufenkurat der Roverstufe in einem Stamm in Münster tätig. Die Wahl wird auf der a.o. Diözesanversammlung am 20. Juni in Haltern stattfinden.

Quelle: http://dpsg-muenster.de/

Petition zur Aussetzung der Wehrpflicht

Die DPSG unterstützt die Petition zur „Aussetzung der Wehrpflicht und stärkeren Förderung der Freiwilligen Dienste“.

Die Meldung ist hier zu finden.

Wehrdienst ist zur Ausnahme geworden

Marco Penz, ein ehemaliger Zivildienstleistender, hat die Petition geschrieben und eingereicht. Er verweist unter anderem darauf, dass mittlerweile mehr junge Männer Zivildienst als Wehrdienst leisten. Nimmt man noch die Männer dazu, die ausgemustert werden, so ist der Wehrdienst längst die Ausnahme geworden. Als Alternative zur Wehrpflicht sieht Marco Penz die Förderung von Freiwilligendiensten.

Stärkung von Freiwilligendiensten

Laut Penz müssten die Freiwilligendienste attraktiver gestaltet werden und dürfen für jene, die einen solchen Dienst ableisten, keine Nachteile bringen. Daher muss der Freiwilligendienst in den Mittelpunkt der Diskussion gestellt werden. (Übrigens: Die DPSG bietet Freiwilligendienste in Ruanda und Südafrika an.)

Positionen von Parteien und Kirchen

In seiner Petition nennt Marco Penz juristische, ökonomische und gesellschaftspolitische Gründe, die für die Abschaffung der Wehrpflicht sprechen. Außerdem verweist er auf Forschungsergebnisse und stellt die Positionen der Parteien, der Kirchen, der Gewerkschaften und der Wohlfahrtsverbände dar.

Eine Kurzfassung der Petition findet sich ihr hier. Die 147 Seiten umfassende Langfassung gibt es auf der Homepage der Petition.

Helft mit!

Bisher unterstützen rund 3.500 Menschen die Petition mit ihrer Unterschrift, die auch weiterhin unterstützt werden kann.

Die Petition steht online unter www.petition-wehrpflicht.de und kann dort unterzeichnet werden.

Auf die Schnelle…

Hier ein paar Meldungen im Ticker:

DPSG Next Topmodel

Christopher End (DPSG Bundesamt) schreibt in der XING-Pfadi-Gruppe (25.03.2010, 14:26):

Welche DPSGler/innen haben Lust und Zeit am 7. April an einem Fotoshooting in Köln teilzunehmen.

Wir suchen:

a) Mann 50-65, evtl. mit Bart

b) Mann 30-35

c) Frau 20-25, lange Haare

Wer Lust hat, meldet sich bitte bis Sonntag, den 28. März bei mir! Weiter Infos dann am Telefon.

Ihr solltet Spaß haben vor der Kamera zu stehen und Zeit, dies ca. zwei Stunden zu tun.

Kontakt: https://www.xing.com/profile/Christopher_End

oder hier: http://www.facebook.com/christopher.end

Los, Bezirk Warendorf, bewirb dich, der DPSG dein Gesicht zu geben!

Pfadfinderbewegung warnte vor Nationalismus

19.03.2010

Lord Robert Baden-Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung, traf niemals Adolf Hitler, stellte das Weltbüro der Weltpfadfinderbewegung fest. Tatsache ist, dass sich die Weltpfadfinderbewegung schon in den 30er Jahren gegen Nationalismus und Patriotismus aussprach.

Britischer Geheimdienst gibt Akten frei

Medienberichte der letzten Tage erweckten fälschlicherweise den Eindruck, dass Robert Baden-Powell Sympathien für Hitler gehegt hätte. Dabei wurden Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände wie gerade auch die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg im Dritten Reich verboten. Wer weiterhin den pfadfinderischen Weg beschritt, riskierte verfolgt und bestraft zu werden. Die irreführenden Medienberichte kamen ins Rollen, nachdem der britische Geheimdienst am 8. März 2010 Material aus den Jahren 1937 bis 1944 an das britische Nationalarchiv übergeben hatte.

Logo  rdp

Stellungsnahme von rdp und WOSM

Die Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (kurz: rdp) erklärten in einer Stellungnahme ausführlich, wie der Nationalsozialismus in Deutschland versuchte die Pfadfinderbewegung gleichzuschalten und die Verbände schließlich verbot. Die Weltorganisation der Pfadfinderbewegung WOSM legte in ihrer Stellungnahme (deutsche Übersetzung) da, wie die Weltpfadfinderbewegung deutlich auf Distanz zu Nazi-Deutschland ging.

Quelle: www.dpsg.de vom 19.03.2010

Thinking Day Nachlese

Ein paar Tage ist er ja schon her, dennoch möchte ich euch meinen Vortrag zum Thinking Day nicht vorenthalten.
Für alle die nicht dabei waren: Am 22. Februar haben wir den Thinking Day mit einer Gruppe von etwa 25 Pfadfindern im Jugendgästehaus begangen. Dieses Jahr hatte der Thinking Day das Motto „Warum werde ich nicht satt?“. Aus diesem Anlass haben wir ein paar Zahlen zum Thema Hunger zusammen getragen.

Hier der vollständige Artikel auf der Seite des Jugendgästehauses Himmelreich

Ich bin Pfadfinder

Manchmal ist es schwer zu sagen „Hey, ich bin Pfadfinder“, weil oft dann nur dieser Spruch folgt, ob man denn den Pfad schon gefunden habe. Aber dann frage ich mich oft welchen Pfad wir überhaupt suchen. Was müssen wir denn finden? Was bedeutet es eigentlich, ein Pfadfinder zu sein?

Lord Robert Baden Powell hat einst gesagt „Christus gab sein Leben, um uns ein Beispiel zu geben, nämlich „bereit zu sein“ die richtige Sache für andere zu tun“, aber wie kann ich denn das Richtige für andere tun, was ist denn das Richtige – und was nicht. Ebenso hat er gesagt „Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als Ihr sie vorgefunden habt.“ Wie kann ich denn die Welt verändern? Ich glaube am Lauf der Dinge ist nur wenig zu ändern: wenn einer Krieg führen will, kann ich ihn als einzelner schlecht davon abhalten. Aber ich kann mich ändern, meinen Blick erweitern: Andere erfassen, Spuren anderer im Leben sehen, Not erkennen und Hilfe geben. Es sind nur kleine Dinge die ich an der Welt ändern kann, aber dafür sind es die Größten, die mich veränderen. Einfach mal fragen wie es anderen geht und ob es denen vielleicht genauso geht wie mir. Ich denke Pfadfinder sein heißt nicht nur in einer Gemeinschaft zu sein, sondern in einer zu leben, es bedeutet mit anderen, die ihren Blick genauso für andere geöffnet haben, Dinge zu verändern.

Wahr im Reden, verlässlich im Tun, bereit zum Verzeihen und selbstlos im Helfen, dies sind Eigenschaften, die die Pfadfinder zu einer Weltgemeinschaft zusammenschließen. Es mag vieles passiert sein in den letzten Jahren, aber Menschen können vieles daran verändern, ich meine wenn Mauern zerschlagen und Regierungen gestürzt werden können, dann kann auch der Himmel auf Erden geholt werden. Und so kommen wir auch zur richtigen Sache im Leben, als Pfadfinder versuchen wir anderen, die in Not sind zu helfen und für die da zu sein. Genauso gehören der Spaß und die Freude am Leben zur richtigen Sache dazu. Und Pfadfinder können viel Spaß am Leben haben, das habe ich oft genug in den Zeltlagern gesehen und miterlebt. Daher kann ich nur sagen „Ja, ich bin Pfadfinder und warum du nicht?!“

(Den Stamm Warendorf gibt es jetzt schon 30 Jahre allein das zeigt mir doch, das das was wir tun gut ist und daher kann ich nur sagen 30 Jahre …

und es geht weiter!)

Tobias Reth
Vorstand
DPSG Stamm Warendorf

Tobias

Nachlese: Bezirksversammlung 2010

Freudige Nachricht aus der Bezirksversammlung:

Carsten Romberg steht für weitere 3 Jahre dem DPSG Bezirk Warendorf als Vorsitzender zur Verfügung!

Damit ist der Bezirksvorstand weiterhin komplett besetzt, denn die Amtszeiten von Maria Ferichs und Tobias Tiedeken laufen erst in 2011 bzw. 2012 aus.

(v.l.n.r.) Tobias Tiedeken, Maria Frerichs, Roxana Filipciuc (Diözesanvorsitzende), Carsten Romberg

(v.l.n.r.) Tobias Tiedeken, Maria Frerichs, Roxana Filipciuc (Diözesanvorsitzende), Carsten Romberg

Weitere Fotos der Bezirksversammlung findet ihr hier: