Wölflinge
(7 – 11 Jahre)
Wenn Wölflinge in die DPSG kommen, stehen sie am Anfang einer spannenden Entdeckungsreise, in der sie vieles lernen, ausprobieren und erleben können und wollen.
Sie lernen eigenständige Persönlichkeiten zu sein, mit unterschiedlichen Fähigkeiten, sie sind kreativ, neugierig, voller Taten- und Entdeckungsdrang. Außerdem werden sie Experten für ihre eigenen Interessen und wollen mitreden und ihre Gruppenstunden selbst mitgestalten.
Diese Wünsche und Bedürfnisse der Wölflinge nehmen ihr Leiterinnen und Leiter natürlich sehr ernst.
Jungpfadfinder
(11 – 13 Jahre)
Das Abenteuer bildet den Schwerpunkt des gemeinsamen Erlebens bei 11- bis 13-jährigen, die man Jungpfadfinder nennt. In ihrer Gruppe lernen sie, sich auseinanderzusetzen, einander zu akzeptieren und aufeinander Rücksicht zu nehmen.
Pfadfinder
(14 – 16 Jahre)
Die 14- bis 16-jährigen heißen Pfadfinder. “Wage es, deinen Lebenstil zu finden, bekämpfe nicht deine Träume!”, heißt die Aufforderung an die Jugendlichen. In ihren Gruppen erfahren sie Rückhalt und werden zugleich herausgefordert ihre Träume und Ideen umzusetzen.
Rover
(16 – 18 Jahre)
Wichtige Entscheidungen für ihre Zukunft müssen die 16- bis 18-jährigen Rover treffen. Die Gruppe bietet die Chance, sich in der Auseinandersetzung mit Anderen über die eigenen Ziele klar zu werden. Die Entwicklung der Persönlichkeit und das Stärken der Entscheidungsfreude stehen im Mittelpunkt.
Leiterinnen + Leiter
(ab 18 Jahren)
“Verlasst die Welt ein bisschen besser, als ihr sie vorgefunden habt!”. Nach diesem Motto des Gründers Lord Robert Baden-Powells wollen die Pfadfinder jeden Tag bewusst (er-)leben. Sie sind “allzeit bereit”, indem sie mit offenen Augen durch die Welt gehen. Jeder Einzelne kann sich einbringen, dabei helfen die erwachsenen Leiterinnen und Leiter, begleiten sie bei ihren Unternehmungen, stärken sie in ihrer Entwicklung und fördern ihre Talente. “Look at the boy!” – Achte auf die Begabung des Einzelnen – war schon eine zentrale Forderung des Gründers. Zusammen mit dem Leitsatz “Learning by doing” ergibt sich ein Lernen aus Erfahrung, das individuelle Fähigkeiten fördert und gleichzeitig das solidarische Verhalten in der Gruppe schult.
